Beschreibung
An die Leser!
Was die Ruhr mir sang,
Wenn ich still gelauscht
Ihrem Wellenklang,
Wie es tönt und rauscht
Aus dem Heimatfluß
Oft so süß und bang —
Wieder sing‘ ich euch
Was die Ruhr mir sang. —
Videotip: Den Heiden auf der Spur mit Kamera und Buch
Durch eine Radfahrt entdeckte ich ein Gedicht von Heinrich Kämpchen über die wilde Ruhr bei Hochwasser. Ich stellte fest, daß das Gedicht auf der Schautafel an der Ruhr zensiert wurde – der Teil über die Heiden fehlt! So möchte ich hiermit ein altes feines Gedichtbändchen von einem Dichter der Ruhr wieder ans Licht bringen – unzensiert! 🙂 Er hat eine Menge altüberliefertes Wissen aus der Heidenzeit in seine Gedichte verarbeitet. Selbst die Sagenforscher der Ruhr nennen ihn als Quelle. Grund genug, sein Buch, was in keinem Altbuchhandel mehr zu haben ist, hiermit wieder der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Ein Inhaltsverzeichnis der Gedichte ist in den letzten Bildern zu sehen.
eBuch als PDF in 300 dpi farbig abgelichtet mit Texterkennung. So kann das Buch mit seinen 160 Seiten durchsucht und Textstellen kopiert werden. Mit den 5 Talern wird ausschließlich mein Arbeitsaufwand für Ablichtung und Bearbeitung entlohnt.
Der Bergmann und Dichter Heinrich Kämpchen lebte von 1847 bis 1912 in Essen Altendorf an der Ruhr. Sein Werk ist somit ab dem Jahre 1983 gemeinfrei geworden.
















