Schiller-Archiv: Schillers sämmtliche Schriften. Historisch-kritische Werkausgabe in 17 PDF-Bänden

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Schillers sämmtliche Schriften (mit Ausnahme der Briefe und Tagebücher). Historisch-kritische Ausgabe. Herausgegeben von Karl Goedeke zwischen 1867-1876.

Vollständiges PDF-Archiv mit insgesamt 17 Bänden verteilt auf knapp 8000 Seiten. Vollständig durchsuchbar, kopierbar, druckbar. Die einzige Ausgabe, die noch von Schiller selbst durch seine Tochter Emilie genehmigt wurde!

Dies ist die allererste kritische Ausgabe von Schillers sämtlichen Werken (ohne Briefe und Tagebücher). Sie wird heute nicht mal mehr erwähnt, wenn man die KI fragt – das sollte uns zu denken geben! Die Wikipedia hat sie gelistet – noch. Ich habe Karl Goedeke als den Mann seiner Zeit kennengelernt, der für sein von ihm begonnenes Standardwerk Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung sehr geachtet und geschätzt wurde. Goedeke wurde von Schillers Tochter Emilie mit dieser Aufgabe betraut – das macht diese Ausgabe so einzigartig und vertrauenswürdig. Über die beiden späteren Ausgaben von Güntter/Witkowski (um 1890) und der Nationalausgabe (1940-2025) möchte ich mich daher hier nicht äußern.

Beschreibung

Schillers sämmtliche Schriften (mit Ausnahme der Briefe und Tagebücher). Historisch-kritische Ausgabe. Herausgegeben von Karl Goedeke zwischen 1867-1876.

Vollständiges PDF-Archiv mit insgesamt 17 Bänden verteilt auf knapp 8000 Seiten. Vollständig durchsuchbar, kopierbar, druckbar. Die einzige Ausgabe, die noch von Schiller selbst durch seine Tochter Emilie genehmigt wurde!

Das Schiller-Archiv für Schule und Haus, Uni und Forschung – zum Bewahren und Hüten für die Nachwelt!

Was bedeutet historisch-kritische Ausgabe? Die Kurzfassung: Alle Änderungen, die Schiller oder seine Drucker gemacht haben, sind hier mit vermerkt. Man kann also bei jedem Text sehen und vergleichen, wie er sich im Laufe der Zeit entwickelt hat und was geändert wurde. Damit hat man das, was sich viele wünschen: „Einmal alles, bitte!“ Alle Schriften mit allen Änderungen! (Für die Briefe und Tagebücher gab es eigene Ausgaben, siehe Wikipedia)

Dies ist die allererste kritische Ausgabe von Schillers sämtlichen Werken (ohne Briefe und Tagebücher). Sie wird heute nicht mal mehr erwähnt, wenn man die KI fragt – das sollte uns zu denken geben! Die Wikipedia hat sie gelistet – noch. Ich habe Karl Goedeke als den Mann seiner Zeit kennengelernt, der für sein von ihm begonnenes Standardwerk Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung sehr geachtet und geschätzt wurde. Goedeke wurde von Schillers Tochter Emilie mit dieser Aufgabe betraut – das macht diese Ausgabe so einzigartig und vertrauenswürdig. Über die beiden späteren Ausgaben von Güntter/Witkowski (um 1890) und der Nationalausgabe (1940-2025) möchte ich mich daher hier nicht äußern.

Da man damals noch Rechenschaft für solch ein gewaltiges Vorhaben abzulegeb pflegte, lasse ich den Herausgeber im Vorwort des letzten Bandes selbst zu Wort kommen: „Vergleicht man den Umfang des Nachlasses, wie Körner denselben zuerst bekannt machte, mit dem, wie er hier ans Licht tritt, so wird man begreifen, wie überrascht ich war, als mir Schillers Tochter Emilie auf meinen Wunsch, die Papiere, auf welche Körner sich gestützt hatte, so weit sie noch vorhanden seien, mitzutheilen, diese Fülle handschriftlicher Schätze übersandte. Der Reichthum war erfreulich, aber auch entmuthigend. Erfreulich war es, mir wenigstens, zu sehen, mit welcher treuen Pietät diese Blätter, von des Dichters Hand beschrieben, länger als ein halbes Jahrhundert gehütet und wie treulich, bei manchen unleugbaren Verlusten, selbst die kleinsten Schnitzel von des Dichters Handschrift von der edlen Frau zusammengehalten waren; erfreulich auch die mir gebotene Möglichkeit, viel des Neuen oder nur theilweise Bekannten nach so langer Zeit zu veröffentlichen.“


Grobes Inhaltsverzeichnis

(für ein genaues siehe die Fotos von den Inhaltsverzeichnissen der einzelnen Bände!)

Band 1: Schillers Jugendversuche: Gedichte, Berichte, Abhandlungen, Kurzgeschichten, Briefe, Reden, Wünsche, Entwürfe usw.

Band 2: Die Räuber. Wirtembergisches Repertorium

Band 3: Fiesko. Kabale und Liebe. Rheinische Thalia

Band 4: Arbeiten der Leipzig-Dresdner Zeit: An die Freude, Der Geisterseher, Marquis von Bedemar uvm.

Band 5.1: Don Karlos-Dichtung 1. Fassung mit Wortverzeichnis

Band 5.2: Don Karlos in Prosa. Don Karlos-Dichtung 2. Fassung

Band 6: Vermischte poetische und prosaische Schriften: Oberon, Priesterinnen der Sonne, Phönizierinnen, Iphigenie in Aulis und Tauris, aus Virgils Aeneide uvm.

Band 7: Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande von der Spanischen Regierung

Band 8: Geschichte des dreißigjährigen Kriegs

Band 9: Kleine historische Schriften: Schillers Antrittsrede als Professor in Jena über Universalgeschichte, Merkwürdige Belagerung von Antwerpen 1584/85, Die Sendung Moses, Gesetzgebung des Lykurgus und Solon, Aus der allgemeinen Sammlung historischer Memoires uvm.

Band 10: Ästhetische Schriften: Über Anmuth und Würde, Über tragische Kunst, Über das Erhabene, Die Horen, Über Musik uvm.

Band 11: Gedichte: Siehe Fotos vom Inhaltsverzeichnis (Deutsche Größe, Schillers so wichtiges Gedicht für uns Teutsche, fehlt hier natürlich, da es bis 1901 unter Verschluß gehalten wurde! Der werthe Leser findet es ebenso hier im Roland Verlage: Deutsche Größe als eBuch oder Schillers Größe als Heft)

Band 12: Wallenstein. Maria Stuart

Band 13: Macbeth. Die Jungfrau von Orleans. Turandot – Prinzessin von China (ein tragicomisches Mährchen nach Gozzi)

Band 14: Die Braut von Messina. Der Neffe als Onkel. Der Parasit. Wilhelm Tell

Band 15.1: Letzte Dichtungen und Nachlaß 1. Theil: Phädra. Maltheser. Kinder des Hauses. Hausvater. Agrippina. Warbeck uvm.

Band 15.2: Nachlaß 2. Theil: Demetrius. Othello. Nathan der Weise. Egmont uvm.


PDF-Archive vom Roland Verlag sind von folgender Güte:

  • Alle Seiten sind vollzählig
  • Alle Seiten sind durchsuchbar und kopierbar (auch die mit altteutscher Frakturschrift!)
  • Alle Seiten sind begradigt (Ausnahme: verzogene Aufnahmen sind leider nicht heylbar)
  • Die PDF-Seite entspricht der Buch-Seite
  • Die Doppelseiten-Darstellung der PDF entspricht der Anordnung wie im Buch
  • Auf jeder einzelnen Seite habe ich Markierungen, Anmerkungen, gröbere Flecken usw. von Hand retuschiert (kleinere Pünktchen oder Fleckchen gehören zum Alter des Buches 😉
  • Keine überflüssigen weißen Rahmen
  • Die PDFs sind für das Lesen, Kopieren, Markieren und Vermerken am Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone ausgerichtet
  • Sie sind dadurch von Natur aus in Güte der Schriftschärfe und Größe der Datei ausgewogen (es sind demnach keine gestochen scharfe Textbilder, die für den hochwertigen Buchdruck geeignet wären – nur als Nachdruck zu Archivzwecken gedacht)
  • Diese Ausgewogenheit macht es möglich, daß jede PDF in der Regel nur unter 100 MB groß ist (nur sehr dicke Bücher müssen manchmal in 2 Theile aufgetheilt werden)
  • Ebenso handlich lassen sie sich auch auf dem heimischen Drucker oder im Kopierladen ausdrucken (am besten auf A4 Papier, 2 Seiten pro Blatt, beidseitig bedrucken)
  • Statt viele Bände im Regal stehen zu haben, druckt man nur handlich die Abschnitte aus, die man auch wirklich haben will
  • Jede PDF ist einzeln herunterladbar – das spart Datenvolumen
  • Trotz aller Sorgfalt kann ich als Mensch natürlich Dinge übersehen haben – schickt mir dann einfach eine ePost an post@roland-verlag.de