Nordisch-Germanische Mythologie als Mysteriengeschichte (E. Uehli, eBuch)

7,00 

„Ich begann mich mit der Edda zu beschäftigen. Ihr Inhalt erregte in mir die tiefste Sehnsucht, in den dunklen Sinn ihrer Bilder einzudringen. Sie erschien mir wie ein ungeheures, geheimnisvolles, aber geschlossenes Auge. Aber die Kommentare der Mythenforscher öffneten mir dieses Auge nicht. Sie ließen mich tief unbefriedigt, sie verstärkten die Sehnsucht nach einem Lichtstrahl aus diesem Auge.
Eine Erfüllung dieser Sehnsucht wurde mir erst, als ich 1905 die Bekanntschaft mit Rudolf Steiner und der Geisteswissenschaft machen durfte. Jetzt begann sich das geheimnisvolle Auge zu öffnen, und ich empfing aus ihm die ersten beglückenden Lichtstrahlen.“

Ich kann Ernst Uehlis Worte bestätigen: Beim Lesen seines Buches haben für mich zum erste Mal die Erzählungen der Edda einen Sinn ergeben. Ohne die Vereinigung von Sprache, Blutlinie und Geisteswissenschaft versteht man die Edda nicht. Jacob Grimm wagte den ersten Vorstoß über die Sprache. Der Schwede Viktor Rydberg, der „Jacob Grimm des Nordens“, baute auf Grimms Vorarbeiten auf und erkannte den roten Faden der Blutlinie von Ask und Embla bis Wieland, Siegfried, Dietrich und die anderen Helden ihrer Zeit. Ernst Uehli vereinigte ihre Erkenntnisse mit denen der Geisteswissenschaft von Rudolf Steiner und schuf so 1926 den Höhepunkt der Göttersagen- oder Edda-Forschung.

Ich biete hier die Ablichtung meiner Arbeitskopie des Werkes mit knapp 300 Seiten im PDF-Format. Der entsprechend vergüngstigte Preis von 7 Talern bezieht sich daher ausschließlich auf die Aufwandsentschädigung für die Ablichtung, Bearbeitung, Aufbereitung und Zurverfügungstellung meiner Arbeitskopie – nicht für das Werk selbst. Ernst Uehli starb 1959, das Buch wird also erst 2030 gemeinfrei.

Beschreibung

„Die erste Bekanntschaft mit der germanischen Mythenwelt machte ich durch Richard Wagners Ring des Nibelungen (während der Schulzeit hatte ich nur einiges der griechischen Sagenwelt kennen gelernt, worunter die Tantalidensage mir einen tiefen und unauslöschlichen Eindruck gemacht hatte).
Ich begann mich mit der Edda zu beschäftigen. Ihr Inhalt erregte in mir die tiefste Sehnsucht, in den dunklen Sinn ihrer Bilder einzudringen. Sie erschien mir wie ein ungeheures, geheimnisvolles, aber geschlossenes Auge. Aber die Kommentare der Mythenforscher öffneten mir dieses Auge nicht. Sie ließen mich tief unbefriedigt, sie verstärkten die Sehnsucht nach einem Lichtstrahl aus diesem Auge.
Eine Erfüllung dieser Sehnsucht wurde mir erst, als ich 1905 die Bekanntschaft mit Rudolf Steiner und der Geisteswissenschaft machen durfte. Jetzt begann sich das geheimnisvolle Auge zu öffnen, und ich empfing aus ihm die ersten beglückenden Lichtstrahlen.
In einem Gespräch, das ich 1909 mit Rudolf Steiner führen durfte, kam ich auf die germanische Heldensage zu sprechen und legte ihm einige Fragen vor. Die liebevoll anregende Art, wie er auf meine Fragen einging, wirkte nachhaltig und bestimmend auf mich. Denn jenes Gespräch ist für mich der Quell und Ausgangspunkt meiner Mythenarbeit geworden.
Im Jahre 1910 hielt Rudolf Steiner in Kristiania einen Vortragszyklus über »Die Mission einzelner Volksseelen im Zusammenhang mit der nordisch-germanischen Mythologie«. Diese später im Privatdruck erschienene Vortragsfolge wurde für mich zum Quell tiefen Erlebens. Sie bildet das Fundament dieser gegenwärtigen Mythenarbeit.“ ~ Ernst Uehli im Vorwort

Ich kann Ernst Uehlis Worte bestätigen: Beim Lesen seines Buches haben für mich zum erste Mal die Erzählungen der Edda einen Sinn ergeben. Ohne die Vereinigung von Sprache, Blutlinie und Geisteswissenschaft versteht man die Edda nicht. Jacob Grimm wagte den ersten Vorstoß über die Sprache. Der Schwede Viktor Rydberg, der „Jacob Grimm des Nordens“, baute auf Grimms Vorarbeiten auf und erkannte den roten Faden der Blutlinie von Ask und Embla bis Wieland, Siegfried, Dietrich und die anderen Helden ihrer Zeit. Ernst Uehli vereinigte ihre Erkenntnisse mit denen der Geisteswissenschaft von Rudolf Steiner und schuf so 1926 den Höhepunkt der Göttersagen- oder Edda-Forschung.

Ich biete hier die Ablichtung meiner Arbeitskopie des Werkes mit knapp 300 Seiten im PDF-Format. Der entsprechend vergüngstigte Preis von 7 Talern bezieht sich daher ausschließlich auf die Aufwandsentschädigung für die Ablichtung, Bearbeitung, Aufbereitung und Zurverfügungstellung meiner Arbeitskopie – nicht für das Werk selbst. Ernst Uehli starb 1959, das Buch wird also erst 2030 gemeinfrei.

Eine Leserstimme:
„Das Buch vom Uehli ist der Hammer! So macht das alles wirklich einen Sinn und fühlt sich auch mit meiner inneren Welt richtig an. Ich finde Steiner etwas arg anstrengend, da er so viel “schwurbelt” und finde es immer sehr hilfreich, wenn sich andere da durchgewühlt haben und das verdaulich wiederbringen.“ ~ Martin Nienberg, Professor aus Emsdetten